Der Holocaust-Turm ist ein Gedenkraum, der mit seiner
Nacktheit und Leere an die vielen jüdischen Opfer des Massenmordes
erinnert.
| Berlin 24. - 27. Juni 2007 | |||
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Sonntag, 24. Juni 2007 |
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| Unser erstes Ziel nach dem Bezug unseres Zimmers im Relexa Hotel Stuttgarter Hof war das Jüdischen Museum. Ich war schon zum dritten Mal in dem Museum und bin doch immer wieder begeistert. | |||
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| Aber erst mal eine Stärjung bei einem kleine Spanier gleich um die Ecke vom Museum - man war das lecker. | Die Architektur faziniert mich immer wieder. | ||
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| Voids | Die Loreley | Der Bart will uns nicht passen | |
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| Der Garten des
Exils - Man kann im Garten die Erfahrung des Exils hautnah erfahren.
Der Besucher fühlt sich erst fremd, dann ist der Gang durch den Garten geprägt
von Unsicherheit, denn aufgrund des schiefen Bodens gerät man leicht ins
Taumeln und die Betonsäulen beschränken die Sicht ungemein. Im Frühsommer,
während der Blütezeit der Ölweiden, wirkt der Garten aufgrund des starken
unbekannten Duftes noch fremder.
Text von Wikipedia. |
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Rechts der 24 m hohe Holocaust-Turm.
Der Holocaust-Turm ist ein Gedenkraum, der mit seiner
Nacktheit und Leere an die vielen jüdischen Opfer des Massenmordes
erinnert.
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| Gefallenes Laub - man soll die Installation betreten - was nicht leicht fällt. | |||
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| Zwischenstop am Checkpoint Charlie | |||
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Am Abend deann LJ-Treffen in Schöneberg beim Italiener. Leider konnten nicht alle dabei sein. |
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Montag, 25. Juni 2007 |
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| Frühstück mit Kerstin im Café Adler am Checkpoint. | Topographie des Terrors - gegenüber liegt Kerstins Arbeitsplatz - das Finanzministerium | ||
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| Martin-Gropius-Bau |
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Dann bekamen wir von Kerstine eine exklusive Führung durchs Finanzministerium, dem ehemaligen Reichsluftfahrtministerium. Da kommt man sonst nur am Tag der offenen Tür rein. | Hurra Paternoster fahren ! |
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Geld gibt es im Finanzministerium auch, aber leider wird es trotzdem vom eigenen Konto abgebucht. |
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| Wandbild (1952) nach einem Entwurf von Max Lingner am Finanzministerium | |||
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Das monumentale Kachelbild mit den forsch ausschreitenden Jungpionieren wurde vor zwei Jahren mit einer Fotoinstallation von Wolfgang Rüppel kontrastiert. Die auf dem Vorplatz eingelassene, mit Panzerglas geschützte Schwarzweiß-Reproduktion zeigt ein Bild des Arbeiteraufstandes in der DDR vom 17. Juni 1953. Und schneidet damit scharf in den Horizont des stalinistischen Wunschbildes der "Massen", das Lingner fertigte. (TAZ) |
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| Das 1904/05 errichtete Haus wurde 1998/99 komplett saniert und umgebaut | Maxim Gorki Theater | Deutsches Historisches
Museum - schick geworden |
Die Krone ist noch nicht fertig, aber so gehts doch auch. |
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| Langsam nähert sich der Palast der Republik seinem Ende. | Auch das Alte Museum wird mal wieder renoviert. Die Freitreppe wird erneuert. | ||
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| Die Dame muss man wohl nicht vorstellen. | |||
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| So soll die Nofretete wirklich ausgesehen haben. | |||
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Die vollständige Ausstellung ist erst ab c im Neuen Museum zu sehen. |
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| Was für eine Affenhitze - Abkühlung im Lustgarten | |||
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Rechts:
Das sind Minimuffins aus dem Cafe im Jüdischen Museum. Jedem Besucher seien
die Dinger an Herz gelegt. So was von lecker. Wir haben vor unserer Abreise
noch jeder vier Tüten gekauft. |
| Die Reste des Anhalter Bahnhofs, gleich an der Ecke unseres Hotels gelegen. Was muss das für ein Brachtbau gewesen sein. |
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| Der Höhepunkt des Tages - das Tolkien Ensemble aus Dänemark und seine musikalische Interpretation des Herrn der Ringe um 19.30 Uhr in der Zitadelle Spandau. Als Sprecher wurde Schauspieler Christopher Lee gewonnen. Leider spielte das Wetter nicht so mit. Aber die Location war traumhaft. |
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| Dank der Malerfolie blieben wir aber trocken. Wir sahen aber teilweise bestimmt aus wie eine große Schneeflocke. | |||
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Dienstag, 26. Juni 2007 |
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| Frühstück im Café im Literaturhaus | Dann ging es in das Museum Story of Berlin, inkl. Bunkerführung. | ||
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| Die Zitadelle | Erinnerung an die Bücherverbrennung | ||
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| Wohnzimmer Ost in den 50ern | Wohnzimmer West in den 50ern | ||
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| Machtverteilung nach dem Krieg | Pause im KaDeWe | So sieht eine Currywurst im Interconti aus, dazu Cosmopolitan. Das nenne ich dekadent. Wir hoffen hier Jack Shepard zu treffen. Aber der war wohl schon augezogen. | Dann ging es in den "Tanz der Vampire". Leider mußten wir uns dann schon wieder von den Berlinern verabschieden. |
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Vieles haben wir wieder nicht geschafft und müssen bald wieder kommen. | ||