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Das Team: |
| Maren, Grit, Conja, Elke und Tina | |
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Die zwei Appartements haben wir wieder über den Meetingpoint gebucht: Die komplett eingerichteten Nichtraucher-Apartments (jeweils 170 $ und 156 $ pro Tag) sind direkt in Midtown Manhattan East, in einer relativ ruhigen, von Bäumen bestandenen Straße zwischen der 1. und 2. Avenue, nur drei Blocks von den United Nations entfernt. Ca. 15 Minuten Fußweg zum Rockefeller Center, der 5. Avenue und der Radio City Music Hall. Ein Bus in der 50. Straße ist in drei Minuten Fußweg zu erreichen. Nach ca. 5-10 Minuten Fußweg erreichen Sie die U-Bahn-Linie 6 in der Lexington. Auf der 1. Avenue fahren Busse laufend nach Uptown, auf der 2. Avenue in Richtung Downtown. Die beiden Apartments wurden von 1999 bis 2001 sehr aufwendig renoviert. Alle Apartments haben Klimaanlage, "digital cable TV", Radio und CD-Player. Eigener Telefonanschluß mit Anrufbeantworter, Anrufe innerhalb Manhattans für Gäste kostenlos. Steuern, wöchentliche Reinigung inklusive neuer Handtücher, Bettwäsche etc. sind im Mietpreis enthalten. Herr Kunzmann ist auch direkt zu erreichen: http://www.cyber-hub.com/ |
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| Flug: Continental fliegt zwar direkt ab Hamburg, läßt sich das aber noch teuer bezahlen. Deshalb haben wir die bewährte Route mit British Airways über London für ca. 520 Euro gewählt. |
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| Shuttleservice der besonderen Art: Bei unserem fünften New York-Urlaub wollten wir nun endlich mal mit einer Limousine in die Stadt fahren. Wir hätten eh zwei Taxen gebraucht und so viel teuer war der Luxus nun auch nicht. Gebucht bei aaaLimos. Sehr zu empfehlen. Es hat alles perfekt geklappt und es kamen wirklich keine versteckten Kosten dazu. Trinkgeld haben wir natürlich gegeben. |
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| Samstag, 27. Mai 2006 |
| Das Zusammentreffen in London mit Elke
verlief gut, wenn auch die Zeit etwas knapp wurde. Das Boarding hatte schon begonnen, als
wir am Gate ankamen. Leider mussten wir dann noch mal 2,5 Std. im Flieger
sitzen, weil ein Relais kaputt war. Da aber die Filme schon gezeigt
wurden, konnten wir bei Borkeback Mountain gut abschalten. Dafür hat der
Rest der Anreise gut geklappt. Die Einreiseformalitäten inkl.
Fingerabdrücken gingen zügig. Der Limofahrer warte bereites. Ich hatte
aus London noch kurz Bescheid gesagt, aber die meinten solange sich unsere
Flugnummer nicht ändert, ist es egal wann wir kommen, sie sind da.
Gegen 20.30 Uhr sind wir endlich im Appartement gewesen. Schnell noch einkaufen (um die Ecke war gleich ein Food Emporium) und dann noch in den Pub an der Ecke, bevor die Müdigkeit einen völlig überkommt. Dort haben wir gleich zwei nette Mädels kennen gelernt. Auch ein paar Seeleute kamen noch, es war ja Fleetweek. Aber wir mussten endlich ins Bett. Unsere Akkus waren nun leer. Um 0.30 Uhr sind wir ins Bett gefallen. |
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| Sonntag, 28. Mai 2006 |
| Nach dem Frühstück haben wir uns erst mal eine
7-Day-Unlimmited-Card gekauft und sind dann weiter zum Central Park
Zoo gegangen. Grit musste dort unbedingt hin, um ihren Zwillingen zu hause
zu erzählen, wie die Tiere aus "Madagaskar" denn so
wohnen.
Danach sind wir weiter durch den Central Park gebummelt. Boathouse, Strawberry Fields usw. Grit und ich haben uns kurz von der Gruppe getrennt. Wir mussten ja noch DAS Geschenk für Elkes Geburtstag besorgen. Getroffen haben wir uns dann wieder am Columbus Circle-Shopping-Center. Als erstes stürzten wir uns zu Williams-Sonoma - ein Küchenladen - wo es wunderschöne Sachen gab. Wir waren bestimmt eine Stunden in dem Laden. Dann wurde es auch bald mal Zeit für eine Cocktailstunde. Den Timessquare haben wir auf dem Rückweg auch noch mitgenommen. Krönung des ersten Abends war dann endlich das Abendessen im Caliente Cab und die besten Margaritas der Welt. |
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| Montag, 29. Mai 2006 - Brooklyn |
| Memorial Day in den USA - für diesen Tag hatten wir uns viel vor vorgenommen. Wir wollten uns Brooklyn mal näher anschauen. Vor über zwei Jahren waren wir mit der Hermann Pilcher-Tour kurz auf The Green Wood Cemetery. Wir waren so begeistert von dem wunderschönen Friedhof und dem Blick nach Manhattan rüber. Wir fuhren mit der Linie R direkt bis Brooklyn rüber zur 25 St. Das erste und auch das letzte Mal in dieser Woche hielt die Bahn mal wieder nicht da wo sie sollte. Obwohl wir auf "Express" und "Local" geachtet hatten. Egal, auf der anderen Seite wieder rein in die Bahn und eine Station zurückgefahren. Es war schon sehr heiß als wir auf dem Friedhof ankamen, obwohl es erst 10.30 Uhr war. Viele Gräber waren zu diesem besonderen Tag mit Fahnen geschmückt. Am späten Nachmittag sollte ein Konzert stattfinden. Unter anderem liegt hier Leonard Bernstein. Wir können jeden der sich für Friedhöfe interessiert diesen Ausflug ans Herz legen. Es ist wunderschön ruhig dort und die Aussicht nach Manhattan ist phantastisch. | ![]() |
| Anschließend fuhren wir mit der Bahn bis
zur Borough Hall und gingen auf der Montague Street Richtung Brooklyn
Hights Promenade. Es war so heiß, deshalb nutzen wir jeden Gelegenheit
zum shoppen. In den Läden war es wenigstens kühl. Wir waren auch alle
sehr erfolgreich. In Brooklyn kann man prima einkaufen. Eigentlich war
noch geplant die Fulton Street längst zu bummeln. Aber es war einfach zu
warm. Wir entschieden uns gleich in den berühmten Feinkostenladen Lassen
& Hennings zu gehen und uns ein
paar lecker Sachen für ein Picknick an der Promenade zusammen
zustellen.
Auf Grund der Hitze verzichteten für diesen Tag auf die Überquerung der Brooklyn Bridge und fuhren direkt zu den besten gekühlten Cosmopolitans Manhattans, in der Bar Métrazur in der Grand Central Station. Nach einigen Cocktails sind wir dann wieder Schuhe kaufen gegangen. Das war ein Spaß ! Dann ab nach Hause, wir hatten schließlich noch in einen Geburtstag reinzufeiern. |
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| Dienstag, 30. Mai 2006 |
| Für Elkes Geburtstag haben wir morgens im
zweiten Appartement einen Geburtstagstisch mit einer schönen kitschigen
amerikanischen Torte, Geschenken und Glückwünschen von den
Daheimgebliebenen vorbereitet. Sie bekam von allen einen großen Gutschein
von Tiffanys. Nach einem schönen Frühstück fuhren wir los nach SoHo, wo
wir erst bummeln wollten und dann am Nachmittag Termine bei Bliss
Spa hatten. So hatte Elke sich
ihren Geburtstag vorgestellt. Bei gut 30 Grad liefen wir durch SoHo,
leider wurde viel gebaut und das Viertel hatte dadurch einiges an Flair
verloren. Aber das wird sicher wieder besser wenn alles fertig ist. Wir
besuchten unsere Lieblingsgeschäfte wie Kate's
Paperie ,
Vicotria Secret, Dean & Deluca, Scoop usw. Mittags gab es Sushi.
Dann genossen wir unsere Anwendungen bei Bliss Spa.
Beim bummeln entdeckten wir die Quartino Bottega Organica, in der Bleeker Street, Ecke Mott Street. Lecker Wein und Käse gab es da.
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| Da für den nächsten Tag Gewitter angesagt
waren, beschlossen wir am Abend auf das Empire State Building zu
fahren. Wir hatten die Eintrittskarten schon über das Internet
ausgedruckt in der Hoffnung das man die lange Schlange umgehen kann.
Leider hat das nicht viel gebracht. Unten vor dem ersten Lift war nichts
los, aber dann beim umsteigen war es wieder richtig voll und da mussten
wir uns ganz normal hinten anstellen.
Auch beim fünften New York-Besuch gehört für mich eine Fahrt auf das ESB dazu. Die Sicht war schon leicht diesig, aber wir genossen trotzdem die traumhafte Aussicht. Hier oben fällt einem das fehlen der Twintowers an der Südspitze besonders schmerzhaft auf. Die Abend ließen wir bei Pasta und Bier im Appartement ausklingen. Wir waren fix und fertig vom rumlaufen und konnten uns nicht mehr aufraffen loszugehen. |
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| Mittwoch, 31. Mai 2006 |
| Ein weiterer Höhepunkt stand für diesen
Tag an. Wir hatten schon vor einigen Wochen Tickets für das MoMA
online bestellt. Das hat sich in diesem Fall wirklich gelohnt und ist sehr
zu empfehlen. Wir waren um 10.30 Uhr die ersten an der Gaderobenschlage
und wenige Minuten später saß ich schon vor den Seerosen von Monet, für
zwei Minuten ganz allein. Es gibt kostenlose Audiogeräte (man muss seinen
Ausweis als Pfand hinterlegen), auch auf deutsch, die einem viele Bilder
erklären. Eine ganz tolle Sache Man darf ohne Blitz fotografieren. Das
MoMA ist einfach ein wundervolles Museum.
Im Museumcafé haben wir dann eine Pause gemacht. Das Café ist nicht ganz billig, aber das Essen war ausgezeichnet. Wir waren insgesamt fast vier Stunden im Museum und im Museumsshop. Nachdem MoMA fuhren wir in den Meatpacking District in dem Samatha in Sex and the City wohnt. Unbedingt zu empfehlen ist ein Besuch im Chelseamarket - lecker Sachen gibt es da. |
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| Tolle Designergeschäfte und Restaurants
haben haben sich mittlerweile in diesem Distrikt angesiedelt. Tolle Lofts
werden noch gebaut. Auch das Hotel
Gansevoort befindet sich hier, in
dessen Bar man auch hin und wieder mal Promis treffen kann. Eine Menge
Fotografen standen davor, als wir um die Ecke kamen. Da musste ich
natürlich gleich fragen, wer denn da abgestiegen ist. Ein bekannter
Pornostar - aha - den wollten wir aber nicht sehen.
Gegenüber befindet sich das Spice Market Restraurant (rechtes Foto), was im moment total angesagt ist. Wir haben uns für unser Abschlußessen dort einen Tisch bestellt und sollten das auch nicht bereuen. Das Pastis, auch aus Sex and the City bekannt ist auch gleich auf der Ecke. Wir bummelten bis nach Greenwich Village, zum Feuerwehrladen. Gegen lag der Park in dem Miranda und Steve (SATC) geheiratet haben. Wo wir schon so weit unten waren, haben wir dann noch die Wall Street und Ground Zero besucht. Dann waren wir aber auch echt geschafft, wir haben ganz schön Kilometer abgerissen an diesem Tag. |
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| Donnerstag, 1. Juni 2006 |
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Zwei Tage lagen noch vor uns. Dieser Donnerstag wurde richtig heiß und schwül. Wir zogen heute mal getrennt los. Maren, Grit, Conny und Tina wollten mit der kostenlosen Staten Island-Fähre an der Freiheitsstatue vorbei fahren. Sehr erfrischend bei der Wärme. An der Südspitze wurde unheimlich viel gebaut, der neue Fährterminal ist riesig. Nach der Fährfahrt ging es weiter zur Brooklyn Bridge. Aufgrund der Hitze bin ich aber nur bis zum ersten Pfeiler gegangen. Conny ist ganz auf die andere Seite gelaufen und hat sich Brooklyn noch näher angeschaut. Wir anderen drei haben uns dann wieder getroffen, um uns bei unserem Lieblingsjeansladen „Daves“ mit neuen Hosen einzudecken. Elke kam dann auch wieder dazu. Nach
dem Jeanskauf wollte Tina ins Rockefeller Center, irgendwo rein, um dieser
Hitze zu entfliehen. Gegen 17 Uhr zogen sich dann schwarze Wolken am
Himmel zusammen, es wurde immer schwüler. Wir verabredeten uns für einen
Cocktail, wieder in der Grand Central Station. Da war es auszuhalten.
{Fotos von Conny Ausflug nach Brooklyn /Chinatown/ Little Italie} |
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Conny und Tina waren schon da und hatten den ersten Cocktail bestellt. Jetzt galt es cocktailtechnisch auf ein Level zu kommen. Gegen acht war es dann nach dem vierten Cosmopolitan auch geschafft: Wir waren alle gleich beschwipst. Da die Erdnüsse auf dem Tisch zwar lecker, aber nicht sehr sättigend waren, beschlossen wir, nach Haus zu fahren um zu essen. Mit der U-Bahn aus der Grand Central Station fuhren wir nach Hause und erlebten beim Aussteigen eine erfrischende Überraschung. Dicht gedrängt standen alle um den U-Bahn Ausgang - keiner traute sich raus. Warum? Es goss in Strömen! Da wir eh nach Hause wollten, war uns das ziemlich egal (der Schwips tat sein übriges) und schon standen wir draußen. Es dauert nicht mal zwei Sekunden, dann waren wir bis auf die Unterhosen nass. Da es sehr warm war, kam man sich vor, wie in einer großen Freilichtdusche mitten in den Straßen von New York. Zuhause angekommen haben wir erst einmal geduscht und uns umgezogen. Einige Schuhe haben den Regenschauer übrigens nicht überlebt. Dann gab es Kartoffeln und Salat, während draußen immer noch die Welt unterging. Bei einem Glas Wein oder Bier ging der sehr vergnügliche Tag dann zu Ende. |
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| Freitag, 2. Juni 2006 |
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Der
Freitag ist irgendwie immer der “Ich wollte doch noch …-Tag“. Es
ging erst bei Tiffanys los. Elke suchte sich ihren Schmuck aus. Dann zog
jeder für sich los, um noch diverse Mitbringsel zu besorgen. Am
Nachmittag trudelten alle wieder in der Wohnung ein, um zu packen. Das ist
immer sehr zeitaufwändig, besonders für den Rückflug, weil sich die Füllmenge,
die in den Koffer muss, mindestens verdoppelt hat. Abends
ging es dann zu unserem traditionellen Abschlussessen. Am letzten Abend
gehen wir immer in ein besonders schönes Restaurant. Die ganze Woche
hatten wir überlegt, wo wir essen gehen wollten. Gewonnen hat der Spice
Market
im Meetpacking District. Es gibt dort asiatische Köstlichkeiten, mit
leicht amerikanischem Einfluss. Das
Restaurant ist von außen eher schlicht, von innen sieht es aus wie zur
Kolonialzeit in den Tropen: dunkles Holz, bunte seidige Tücher, die von
den Wänden hängen, große schwere Decken-Ventilatoren, in weiße Tuniken
gekleidete Kellner (die durften mit uns sprechen, die in Gelb waren nur
zum abräumen da). Wir saßen an einem flachen Tisch, tranken Cava und
kalifornischen Weißwein und ließen es uns bei Krabbenküchlein, Kabeljau
in Tamarindensauce, Avocado mit frittierten Zwiebeln und Radieschen, Hühnchencurry,
Früchten und vielem mehr so richtig gut gehen. Das praktische
daran – alles wurde in die Mitte gestellt, so dass jeder von allem
probieren konnte. Später sind wir dann mit dem Taxi zurück zur 2 Ave./54
Str. gefahren und als krönenden Abschluss in "unseren" Pub
gegangen. Die Barhocker an unserem Fensterplatz waren noch frei. Und wir
konnten bei einem leckeren Guinness die Straße beobachten. Schade, dass
es unser letzter Abend war. Wieder nur 1/3 von dem geschafft, was wir
eigentlich alles machen wollten. |
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| Samstag, 3. Mai 2006 |
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Der
Himmel war so grau, wie uns zumute war – schon wieder war eine Woche New
York vorbei… Morgens
nach dem Packen haben wir alle Koffer in unsere Wohnung gestellt, aber so,
dass die Putzfrau drum herum putzen konnte. Wir waren froh, dass wir die
Koffer noch da lassen konnten, da unsere Limo erst um 15 Uhr kommen
sollte. Als erstes sind wir zur Maniküre/Pediküre um die Ecke gegangen.
Damit wir mit tollen Nägeln nach Hause fliegen konnten. Dann
ging es bummelnder Weise an einem Straßenmarkt vorbei, zum Times -
Square. Eigentlich war es ganz gut, dass es so dunkel war, so konnte man
die Lichter hier viel besser sehen. Leider hatte die Bar in der Grand
Central Station noch nicht auf, so mussten wir auf unseren letzten
Cocktail bis zum Flughafen warten. Noch eine Kleinigkeit essen, dann zurück
zur Wohnung. Schon kam auch die Limo, die uns ganz bequem zum Flughafen
brachte. Einchecken
war kein Problem, das Flugzeug konnten wir auch bald betreten. Und dann führte
eins zum anderen – erst wurde einer Passagierin schlecht, dann
entschieden die anwesenden Purser, dass die Dame nicht mitfliegen kann.
Folglich musste ihr Gepäck erst gefunden und dann ausgeladen werden –
das dauerte. Mit 2 Stunden Verspätung flogen wir dann los und verpassten
ganz gepflegt unsere Anschlussflüge in London ! Elke hatte Glück – im
nächsten Flieger nach München war noch ein Platz frei. So kam sie als
erste aus London weg. Leider blieb ein Teil ihres Gepäckes da – es
wurde aber abends nachgeliefert. Die Hamburger hatten mehr Pech, sie
wurden von British Airways auf Lufthansa umgebucht und konnten erst nach
sechs Stunden weiterfliegen. Leider kamen auch zwei Gepäckstücke nicht
mit und wurden erst ZWEI Tage später gebracht. Das nächste Mal nur einen
Direktflug, das haben wir uns geschworen. So ging ein wunderbarer Urlaub zu Ende. Wir zählen schon die Tage bis zum nächsten NY - Ausflug. {Unsere letzten Stunden in NY}
Ende Linktips: Hier bleibt
keine Frage offen: http://www.nyc-guide.de/
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