Hier noch
eine schöne Geschichte zum Ende der Con: An mir haftete noch der Geruch von
Marc B. Lees After Shave, weil er mich 3 x mal so fest gedrückt hat, weil ich
ihm gesagt habe das ich meine Meinung zu dem Potter-Ding geändert habe. Derweil
kam John Rhys-Davis in die Lobby. Martin ging zu ihm um ihm noch
mal zu danken. Martin kam zu uns zurück. JRD drehte sich in unsere Richtung.
Stina und ich winkten ihm wie verrückt zum Abschied, da kam er zu uns rüber.
Martin, Heide, Anja, Stina und ich standen auf – wie die Schüler in der
Schule standen wir vor ihm. Er gab jedem die Hand und sagte, dass er uns
hoffentlich nicht gelangweilt hat mit seinen Panels. NEIN – seine Panels sind
wundervoll, auch wenn er ständig vom Thema abschweift und der Fragesteller
keine Antwort auf seine Frage bekommt.
Sein Betreuer kam und sagte der Wagen sei da. Er wollte gerade gehen, drehte
sich aber noch mal um und sagte:
One more for you:
„the key of happiness is to pursuit the goodness“
(so in etwa) Wir waren so von den Socken. Allein diese Begegnung war jeden Euro
wert, den die Con gekostet hat. |
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Die
Rückfahrt: Unser Zug wurde in Bonn erst eingesetzt, daher waren wir guter Dinge
pünktlich vom Acker zu kommen und unseren Anschlusszug in Hannover zu
erreichen. Als wir in Köln hielten, hieß es wir hätten 10 Minuten Verspätung
und warum würde man uns nach Weiterfahrt erklären. Unglaublich ! Als wir
fuhren hieß es dann, irgendwo steht ein PKW auf den Gleisen und wir müssen
einen Umweg von 40 Minuten fahren.
Unser Zug in Hannover hatten wir innerlich
abgeschrieben und uns mit einer Übernachtung angefreundet. Da wir von dem
Erlebnis mit John noch so happy waren, war uns eigentlich alles egal. Wir hatten
Rotwein und Salami - was brauchen wir mehr. Gott sei Dank hat die Bahn unseren
Anschlusszug 40 Minuten in Hannover festgehalten und wir sind dann gegen 1.40
Uhr völlig fertig am Dammtor angekommen.
Nächstes Jahr bleiben wir wohl bis Montag ! |