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Berlin 4. - 6. Juli 1981 |
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Dieses Wochenende hatte Monas Vater geschäftlich in Berlin zu tun. Mona und ich sind natürlich gern mitgefahren. Conja, Elke und Petra sind um 4.30 Uhr gekommen um uns zu verabschieden und uns gutes "Jagdglück" zu wünschen. Wir wollten aber nicht nur versuchen die Teens zu treffen, sondern waren auch mit den Mädels aus Falkensee in Ostberlin verabredet. Die Mädels haben wir bei unserem ersten Ausflug nach Ostberlin am "Palast der Republik" kennen gelernt. Wir wollten einen ganzen Tag zusammen verbringen und auch über unseren geplanten Besuch bei ihnen zuhause in Falkensee sprechen. Es waren nur noch 100 Tage zu unserem großen Berlin-Urlaub. Wir hatten alle Kalender über dem Bett hängen, an dem wir die Tage abstrichen. Die Fahrt nach Berlin dauert damals gute 5 Stunden, die Grenzkontrollen konnten sich je nach Verkehrsaufkommen lange hinziehen . Heute setzt man sich in den ICE und ist in 1,5 Std. da, mit dem Auto braucht man heute 3 Stunden, wenn alles glatt läuft. Monas Eltern wohnten im Hotel, wir wieder in der Jugendherberge. |
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Oben der "Palast der Republik" noch in seiner alten Pracht. Viel ist davon heute nicht mehr übrig. Er wird seit einigen Jahren Stück für Stück abgerissen. Bei den Rercherchen zu diesem Eintrag hab ich diesen Link gefunden. Hier kann man noch mal durch den Palast wandern. Wir hängen an dem ollen Kasten, weil wir dort im Cafe das die Teens getroffen haben und auch ihren Auftritt im großen Saal im "Kessel Buntes" gesehen haben. Ein unvergessenes Erlebnis. Außerdem haben wir die Mädels aus Falkensee dort kennengelernt. Jedes Mal wenn ich in Berlin bin und am Fragment des Palastes vorbei gehe denke ich daran. Ich hoffe, es ist ok das ich hier das Bild mit den Mädels poste. Wir haben leider keinen Kontakt mehr und ich kann sie nicht nach Erlaubnis fragen. Vor einem Clubtreffen vor gut 5 Jahre hatte Conny glaube ich noch mal Kontakt mit Bettina meine ich. Es müsste eine Teensfan-Datenbank geben. Dieses Foto unten entstand auf dem Funkturm. Der gehörte damals immer zum Besichtigungprogramm. Nach der Wende sind wir nie wieder dort gewesen. |
So schön spiegelte sich damals der Berliner Dom in den Scheiben des Palastes. |
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Warten auf Herrn Schneider, der leider nicht kam. Da wir auch bei Micha noch unser Glück vor der Abreise versuchen wollten, sind wir dann irgendwann ohne Autogramm von Uwe abgezogen. Auch bei Micha aber wir lange vergeblich gewartet. Kurz bevor wir wieder Richtung Heimat mussten, kam er dann doch ! Hach was waren wir glücklich. Mons Eltern haben auf der Rückfahrt die Ohren geklingelt von unserem gequatsche. |
Seine Mutter Inge hat sich mit uns unterhalten. Wir brauchten nur sagen wir sind die Mädels aus Hamburg mit dem komischen Namen. Petra hatte einen sehr komplizierten Nachnamen, den sie sich seit unserer ersten Begegnung im Hamburger Hotel "Bellevue" nicht merken konnte. Seit daher wusste sie uns aber einzuordnen. Wir haben sie auch öfter angerufen. Man was müssen wir nervig gewesen sein. Aber sie aber immer total lieb zu uns. |
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Zu diesen Satinjacke gibt es auch keine kleine Geschichte. So eine Jacke musste man unbedingt haben. Allerdings war die so teuer, das ich die selber bezahlen musste. Kaum hatte ich die Jacke gekauft, wollte ich zu hause gleich dieses große goldene Teens-Schild aufbügeln. Gar nichts erst Mutti gefragt sondern los gebügelt. Natürlich war das Eisen viel zu heiß eingestellt. Der Schriftzug war kaputt, die Jacke hatte ein Loch. Das gab ein Theater, die noch nicht getragene sündhaftteure Jacke im Eimer. Meine Mutter hat mir dann auf das Loch so alberne rote Fische genäht - wie peinlich. Angezogen habe ich sie dann trotzdem wie man sieht. Aber ich hab immer versucht, dass mich von den Jungs keiner von hinten sieht. |
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